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new Plugins for algebraic attack on Stream cipher :
1) compute XZ: compute the sets XZ that one need to generate a system of equations for algebraic attack
2) compute annihilators: compute annihilators of the sets XZ (Z-funktions) and annihilators for boolean function
3) system of equations: use Z-functions and known keystream to generate a system of equations that can be used for an algebraic attack
for more details see plugins descriptions

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1<FlowDocument PagePadding="5,0,5,0" AllowDrop="True" NumberSubstitution.CultureSource="User"
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8    <Span FontFamily="Georgia" FontWeight="Bold" FontSize="18.6666666666667" Foreground="#FF15428B" xml:lang="de-de">
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11      </Span.TextDecorations> Bedienungsanleitung des Plugin System of equations </Span>
12  </Paragraph>
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15  <Paragraph  FontSize="13.3333333333333">
16    <Span xml:lang="de-de">Das Plugin <Span FontWeight="Bold"  xml:lang="en-gb">System of equations</Span>  dient zur Erstellung eines Gleichungssystems f&#252;r algebraische Angriffe auf (k,l)-Kombinationsgeneratoren. Dazu m&#252;ssen  Z-Funktionen und eine Menge an  Schl&#252;sselstrom  sowie  die  R&#252;ckkopplungspolynome und die Ausgangszellen der LFSRs bekannt sein. Die Z-Funktionen werden durch die Plugins &#34;<Span FontWeight="Bold"  xml:lang="en-gb">Compute the sets XZ</Span>&#34; und &#34;<Span FontWeight="Bold"  xml:lang="en-gb">Compute annihilators</Span>&#34; berechnet  und zum Eingang des Plugins &#34;<Span FontWeight="Bold"  xml:lang="en-gb">System of equations</Span>&#34; geschickt. Die  R&#252;ckkopplungspolynome und die Ausgangszellen der LFSRs des Kombinationsgenerators sowie die bekannten Schl&#252;sselstromabschnitte sollen nach bestimmten Regeln formuliert und mittels des  Panels  <Span FontWeight="Bold"  xml:lang="en-gb">Algorithm Settings</Span> eingegeben werden. Hierbei muss die Nummerierung der LFSRs, die  bei der Zuweisung der Variablen  xi an die LFSRs-Ausg&#228;nge beim Plugin Compute the sets XZ festgelegt wurde, weiter benutzt werden</Span>
17  </Paragraph>
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20   <Paragraph>
21    <Run FontWeight="Bold" FontSize="12">Die R&#252;ckkopplungspolynome der LFSRs</Run> 
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25  <Paragraph FontSize="13.3333333333333">
26   <Span xml:lang="de-de"> Die R&#252;ckkoplungspolynome der LFSRs werden mit Semikommas getrennt und in  steigender Reihenfolge in das Feld <Span FontWeight="Bold"  xml:lang="en-gb">Feedback Polynomials</Span> eingegeben &#58; P1&#59;...&#59;Pn wobei Pi das R&#252;ckkoplungspolynom des i-ten LFSRs ist. Ein R&#252;ckkopplungspolynom   wird durch die  R&#252;ckkopplungskoeffizienten  dargestellt &#58; Pi=c_1...c_l, wobei l die L&#228;nge des i-ten LFSRs ist. Der Koeffizient c_j ist gleich 1 wenn der Inhalt der j-ten Zelle r&#252;ckkoppelt wird und 0 sonst. c_1 bzw. c_l ist der Koeffizient bezogen auf die rechteste bzw. linkste Zelle. Die folgende Abbildung  veranschaulicht die Vorgehensweise.</Span>
27  </Paragraph>
28  <Paragraph>
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32    </Paragraph>
33   <Paragraph>
34    <Run FontWeight="Bold" FontSize="12">Die Ausgangszellen der LFSRs</Run> 
35  </Paragraph>
36  <Paragraph FontSize="13.3333333333333">
37    <Span xml:lang="de-de"> Die Ausgangszellen eines LFSRs sind die Zellen, deren Inhalte beim Takten  ausgegeben werden. Meistens wird die rechteste Zelle als Ausgang verwendet. Es ist aber  m&#246;glich, dass die Inhalte mehrerer Zellen ausgegeben werden. Die Ausgangszellen des i-ten LFSRs werden  mit dem Sequenz Si=s_1...s_l dargestellt, wobei s_j gleich 1 ist,wenn der Inhalt der j-ten Zelle ausgegeben wird und 0 anderenfalls. Diese Sequenzen werden in gleicher Weise wie  die R&#252;ckkopplungspolynome  in das Feld <Span  FontWeight="Bold"  xml:lang="de-de">Outputcells of LFSRs</Span> eingegeben &#58; S1&#59;...&#59;Sn. Die obere Abbildung  veranschaulicht die Vorgehensweise.</Span>
38  </Paragraph>
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40   <Paragraph>
41    <Run FontWeight="Bold" FontSize="12">Die bekannten Schl&#252;sselstromabschnitte</Run> 
42  </Paragraph>
43  <Paragraph FontSize="13.3333333333333">
44    <Span xml:lang="de-de">Ein Schl&#252;sselstromabschnitt z_t...z_t+n l&#228;sst sich durch eine Bitsfolge (0,1) und den Zeitpunkt t definieren.  t bezeichnet, ab welchem Takt  die Folge erzeugt wurde (gestartet ab dem Initialisierungszusatnd). Daher wird ein Schl&#252;sselstromabschnitt   mit einer dezimalen Zahl t und einer Bitsfolge, getrennt durch ein Komma, dargestellt &#58; t,1010....  Verschiedene Schl&#252;sselstromabschnitte  k&#246;nnen mit  Semikommas getrennt und verwendet werden &#58; t_1,100...;t_2,101.... Hierbei m&#252;ssen jedoch die  Schl&#252;sselstromabschnitte  t_i + &#124;seq_i&#124; &#61;&#60; t_i+1 erf&#252;llen. Die Schl&#252;sselstromabschnitte sollen in das Feld <Span  FontWeight="Bold"  xml:lang="de-de">Keystreams sequences</Span> eingegeben werden. Die obere Abbildung zeigt die Eingabe der Abschnitten z_1..z_10=0101001101 und z_22..z_33=11001010010. </Span>
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49    <Run FontWeight="Bold" FontSize="12">Zuweisung der Variablen ki an LFSRs-Zellen als Initialzustandsbits</Run> 
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51  <Paragraph >
52    <Run FontSize="13.3333333333333">Die Variablen in das Gleichungssystem sind die Bits der Initialzust&#228;nde der LFSRs. Sie werden mit k_i bezeichnet, wobei 1 &#61;&#60; i &#61;&#60; L und L die gesamte L&#228;nge der LFSRs ist. Die  Variablen k_i werden in steigende Index-Reihenfolge in dieselbe Reihenfolge wie bei  der Variablen x_i   an der LFSRs-Zellen zugewiesen &#58; von Links nach nachts und von oben nach unten. Somit werden die LFSRs-Ausgaben korrekt die entsprechenden Variablen in der Z-Funktionen ersetzen. Die obere Abbildung verdeutlicht die Vorgehensweise. </Run>
53  </Paragraph>
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59      </Span.TextDecorations> Beispiel </Span>
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Note: See TracBrowser for help on using the repository browser.